Operative Wertsteigerung für Private Equity

Der nächste Euro Rendite kommt nicht aus dem Term Sheet. Er kommt aus dem Maschinenraum.

Leverage und Multiple-Expansion sind ausgereizt. Was den Verkaufspreis heute bewegt, ist operative Arbeit im Bestand, hands-on, über ein ganzes, heterogenes Portfolio. ChangeMaker macht diese Arbeit effizient und effektiv, und verwandelt sie in messbar höhere Überrendite.

ChangeMaker – Programm-Management-Cockpit CM PM Projektportfolio 2026 Unternehmens- sanierung 2026 65% 29% 6% Post-Merger Integration 81% 12% 7% ESG Programm 2026 – Ph. 2 48% 43% 9% OpEx Welle 4 Werk Süd 71% 15% 14% EBITDA-Plan nach DoI 2026, in Mio. € Geplante Initiativen Ziel 42.1 38.8 97.7 42.4 140.0 7.4 5.4 1.7 2.2 Dol 0 Dol 1 Dol 2 Dol 3 Dol 4 Dol 5 Plan Gap Target Total EBITDA 2025 Planänderungen im Zeitverlauf, alle Initiativen, in Mio. € 100M 80M 60M 40M 20M 0M 85.3 84.6 85.3 84.6 77.6 84.6 20.08.25 14.10.25 jetzt Istwert Plan Unternehmenssanierung 2026 65% 29% 6% 80 Anzahl aller Meilensteine 28 Anzahl an Meilensteinen mit Problemen Umsetzungsfortschritt 52 von 80 Meilensteinen sind bereits abgeschlossen. Aktuelle Zielerreichung 65% Finanzieller Impact (Kostenreduktion) €7.6M 37% von €20.5M Ziel Meilensteine nach Fälligkeit (in Tagen) STATUS MEILENSTEINE TAGE Q1 Kostenanalyse Standortschließung Werk Nord +289 Q2 Kreditverhandlung Liquiditätssicherung Bank −197 Meilensteine nach Anzahl von Problemen SCOPE MEILENSTEINE IMPACT 4 Verhandlungen mit Gläubigern Liquiditätssicherung KRITISCH 3 Widerstand Betriebsrat Restrukturierung Personal HOCH 2 Standortschließung verzögert Kostenreduktion MITTEL 1 Marktakzeptanz neues Portfolio Geschäftsmodell-Neuausrichtung NIEDRIG
3,8 Bio. $gebundenes Kapital in ~32.000 unverkauften Portfolios
+67 %Überrendite (TRS) bei 21–30 % beteiligten Mitarbeitern
10 Tagebis zum produktiven Einsatz

01

Das PE-Spiel hat sich gedreht.

Portfoliounternehmen lassen sich nicht mehr auf Knopfdruck verkaufen. Der Exit-Kanal ist verstopft, Kapital bleibt gebunden, und die Ausschüttungen an die Investoren liegen auf einem historischen Tief. Zugleich sind die klassischen Finanzhebel, günstiger Kredit und stetig steigende Bewertungen, nahezu gleichzeitig weggefallen.

Im Fundraising hat sich damit der Maßstab verschoben: LPs fragen zuerst nach DPI, nach tatsächlich ausgeschüttetem Kapital, und erst danach nach einer IRR auf dem Papier. Dabei schauen sie tiefer als früher, bis hin zur Frage, ob operative Umsetzungskraft im eigenen Haus sitzt oder pro Deal eingekauft wird. Wer heute Rendite liefern und das nächste Fundraising sichern will, muss den Wert im Bestand heben, nicht am Verhandlungstisch, sondern im operativen Geschäft.

Was im Fundraising zählt, wirkt eine Stufe früher, im Deal-Sourcing. Bei Nachfolge- und Familiensituationen entscheidet der Verkäufer nicht allein über den Preis, sondern auch darüber, wem er sein Lebenswerk anvertraut, und eine sichtbare, belastbare operative Handschrift wird damit zum Sourcing-Argument, nicht nur zum Renditeargument.

~ 32.000 unverkaufte Portfoliounternehmen weltweit, Rekordbestand von 3,8 Bio. $ (Bain 2026)
< 15 % Ausschüttungen an Investoren (Anteil am NAV), 4. Jahr in Folge auf Rekordtief (Bain 2026 · McKinsey GPMR)
> 7 Jahre durchschnittliche Haltedauer bis zum Exit, im DACH-Mid-Market von rund 5 Jahren gestiegen (Bain · PwC · Grant Thornton)
> 400 „überfällige“ Beteiligungen allein im deutschen Mid-Market (Grant Thornton 2025)

Continuation Funds (Rekord-Sekundärmarkt von 240 Mrd. $, +48 %) und NAV-Finanzierungen sind für viele Häuser eine bewusst gewählte Option, sie schaffen Liquidität und Zeit. Damit behandeln sie aber die Symptome, nicht die Ursache: Echte Wertsteigerung ersetzen sie nicht.

02

Financial Engineering ist ausgereizt. Jetzt zählt der Betrieb.

Über zwei Drittel der Rendite älterer Deals kamen aus Multiple-Expansion und Leverage, also aus dem Markt, nicht aus Leistung. Dieser Rückenwind ist weg.

Gestern (2010–2021) Heute
EBITDA-Wachstum p. a. ~5 % genügten 10–12 % nötig
Fremdkapital günstiger Kredit (Leverage) 8–9 %, wenig Leverage
Einstiegs-Multiples steigend stagnieren
Operatives Geschäft Wachstum als Bonus Marge & Wachstum sind Pflicht

Bain: „12 is the new 5“, der operative Anspruch pro Deal hat sich mehr als verdoppelt.

3,3 × mehr Wert aus Umsatz & Marge als aus Multiple-Expansion, über 13.000 Deals (StepStone)
~ 66 % der Wertschöpfung bei Exits 2022–2025 kam aus Umsatzwachstum, rund zwei Drittel (MSCI Value Bridge)
51 % des EBITDA-Wachstums bei 2025er-Exits aus operativer Marge (vor 2023: 21,5 %; Alvarez & Marsal, Europa)
+2– 3 pp höhere IRR bei GPs, die operativ statt finanziell steuern (McKinsey)

03

Mehr Verantwortung. Dieselben kompakten Teams.

Die Bedeutung der Operations Partner und Value-Creation-Teams für den Fondserfolg wächst, ihre Kapazität pro Beteiligung bleibt jedoch überschaubar. Und das Portfolio ist alles andere als homogen: unterschiedliche Branchen, Strategien, Wettbewerbslagen und Werthebel, vom Carve-out bis zum Buy-and-Build (heute rund drei Viertel aller Buyouts nach Anzahl).

Erschwerend kommt hinzu: Weil die Teams aus verschiedenen Häusern stammen, Strategieberatung, Big Four, Industrie, treffen unterschiedliche Vorstellungen zu Vorgehen, Eindringtiefe und Methodik aufeinander. In der Praxis wird das Vorgehen mit jeder Beteiligung faktisch neu erfunden. Größer wird ein kompaktes Team davon nicht. Zu unserer Antwort gehört deshalb nicht nur ein System, sondern auch die Leute, die es bedienen.

Carve-out

Maschinenbauer aus Konzern gelöst

Eigene Strukturen fehlen, Kosten sind intransparent, Prozesse hängen am Ex-Mutterkonzern.

Werthebel: Working Capital · Einkauf · Standalone-Kosten

Buy-and-Build

SaaS-Plattform mit Add-ons

Zukäufe müssen integriert, Systeme und Pricing harmonisiert, Synergien realisiert werden.

Werthebel: Integration · Pricing · Cross-Selling

Margendruck

Konsumgüter-Hersteller

Input-Kosten steigen schneller als die Preise, das Portfolio ist zu breit.

Werthebel: Pricing · Kostenprogramm · Sortiment

Konsolidierung

Healthcare-Dienstleister, Multi-Site

Viele Standorte, uneinheitliche Qualität und Auslastung, kaum Best-Practice-Transfer.

Werthebel: Standardisierung · Auslastung · Qualität

Ohne gemeinsame Standards wird das Rad bei jeder Beteiligung neu erfunden.

Das Ergebnis ist doppelt teuer: nicht optimal effizient, weil Skaleneffekte und Vorlagen fehlen, und nicht optimal effektiv, weil ohne Wiederholung die Lernkurve und Routine ausbleiben. Genau die Reibung, die sich ein kompaktes Team am wenigsten leisten kann.

04

Ein System, das beide Probleme zugleich löst: Effizienz und Effektivität.

ChangeMaker ist der gemeinsame Standard für operative Wertsteigerung über das gesamte Portfolio, von der Maßnahme bis zum Board-Report. Effizient durch Standards und Automatisierung. Effektiv durch die zielgerichtete Mobilisierung aller.

05

Schluss mit Excel-Entropie und PowerPoint-Beauty-Contest.

Tabellen, die niemand mehr versteht. Versionen, die auseinanderlaufen. Nächtelanges Formatieren von Foliensätzen, die niemand hinterfragt. Excel und PowerPoint waren nie als Steuerungssystem für ein ganzes Portfolio gedacht, und skalieren entsprechend nicht.

ChangeMaker ersetzt beides durch ein einziges, konsistentes System: Standards und Automatisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Der Kampf gegen die Excel-Entropie und der Zeitfresser Foliensatz fallen weg.

Projektvorlagen

Best-Practice-Vorgehen als startfertige Vorlage, kein Neuerfinden pro Beteiligung.

Team-Workplaces

Maßnahmenblätter, Projektmanagement, Kennzahlen, Chat & Feedback, Dateianhänge, Härtegrade, alles an einem Ort.

Konsolidierung aller Daten

Eine einzige verlässliche Quelle statt verstreuter Dateien, über alle Beteiligungen hinweg.

Automatisches Reporting

Fortschritt und finanzielle Wirkung fließen automatisch zusammen, bis zum Onepager auf Knopfdruck.

Ad-hoc-Analysen

Antworten für jede Hierarchieebene, vom Maßnahmen-Detail bis zur Portfolio-Sicht, sofort.

Integrationen

Fügt sich in Ihre bestehende Tool-Landschaft ein, statt ein weiteres Silo zu schaffen.

Warum Excel als Steuerungssystem scheitert.

88 % aller Tabellen enthalten Fehler, von der London-Whale- bis zur COVID-Fehlzählung. Zugleich verbringen Finance-Teams rund drei Viertel ihrer Zeit mit Datensammlung und Administration statt mit Analyse. Zeit und Verlässlichkeit, die in der Wertsteigerung fehlen.

06

Wertsteigerung ist ein Mannschaftssport.

Der größte ungenutzte Werthebel Ihres Portfolios steht in keinem Datenraum: die wirksame Beteiligungsquote Ihrer Mitarbeiter. Je mehr Menschen Transformationsinitiativen tatsächlich mittragen, desto höher die Überrendite gegenüber der Branche, und die Überrendite (TRS) hängt direkt am Verkaufspreis und damit am Erfolg des Fonds.

ChangeMaker ist genau dafür gebaut: Verhaltensdesign, das aus einer Handvoll Verantwortlicher eine breite, wirksam beteiligte Mannschaft macht.

Je mehr Mitarbeiter Transformation mittragen, desto höher die Überrendite für die Eigentümer.

Durchschnittliche 24-Monats-Überrendite (TRS) gegenüber der Branche, nach Anteil der Mitarbeiter mit Verantwortung für Transformations-Meilensteine oder -Initiativen. n = 60 Unternehmen.

+80 +60 +40 +20 0 -20 −18 % +18 % +30 % +67 % 0–6 % der Mitarbeiter 7–13 % der Mitarbeiter 14–20 % der Mitarbeiter 21–30 % der Mitarbeiter
unter Branchen-Benchmark über Branchen-Benchmark
Quelle: McKinsey & Company ↗

Dieselbe McKinsey-Forschung zeigt: Schon ab 7 % wirksam beteiligter Mitarbeiter kippt die Überrendite ins Positive; für tragfähigen Kulturwandel liegt der Kipp-Punkt bei rund 25 %. Wo hingegen Führungskräfte und Mitarbeiter nicht eingebunden werden, berichten nur 3 % von einer erfolgreichen Transformation.

07

Excel erzeugt den TRS-Effekt nicht.

Der Überrendite-Effekt entsteht nicht aus Zahlen, sondern aus sieben Schlüsselerfahrungen, die Menschen dazu bringen, Veränderung wirklich mitzutragen. Excel vermittelt und aktiviert keine einzige davon, es ist als Rechenblatt gebaut, nicht für menschliches Verhalten. Deshalb entsteht keine gute Gewohnheit, keine positive Dynamik und damit auch nicht der TRS-Hebel.

Konkret fehlt Excel bei jeder der sieben Erfahrungen genau das Entscheidende:

1 Zugehörig & anerkannt sein kein Wir-Gefühl

Eine Tabelle stiftet kein Wir-Gefühl. Sie hat nichts, was Zusammengehörigkeit fördert, der einzelne Beitrag wird weder sichtbar noch anerkannt, niemand fühlt sich gesehen.

ChangeMaker: gemeinsamer Team-Workplace, in dem jeder Beitrag sichtbar ist und Anerkennung erfährt.

2 System verstehen Zahlen ohne Kontext

Excel liefert Zahlen ohne Kontext. Ziele, Zusammenhänge und das große Ganze bleiben unsichtbar, echtes Verständnis für das System kann so nicht entstehen.

ChangeMaker: verknüpft Maßnahmen, Kennzahlen und Ziele zu einem nachvollziehbaren Gesamtbild.

3 Mitgestalten keinen ko-kreativen Fluss

Excel bietet keinen ko-kreativen Fluss. Man befüllt vorgegebene Zellen, statt gemeinsam zu gestalten, aus Betroffenen werden keine Beteiligten.

ChangeMaker: Maßnahmen werden gemeinsam und in Echtzeit erarbeitet, sichtbar für alle.

4 Zusammenwirken weder die eigene noch die gemeinsame Wirkung sichtbar

Excel macht weder die eigene noch die gemeinsame Wirkung sichtbar. Niemand erkennt, was der eigene Beitrag bewirkt oder wie das Zusammenwirken aller auf das große Ganze einzahlt, Selbstwirksamkeit und kollektive Wirksamkeit bleiben unsichtbar.

ChangeMaker: visualisiert die eigene Wirkung und die gemeinsame Wirkung auf das Gesamtziel, jeder sieht seinen Beitrag und das Zusammenspiel aller.

5 Effizient sein keine gemeinsame, robuste Datenquelle

Excel ist keine gemeinsame, robuste Datenquelle. Fehleranfällig (88 % aller Tabellen enthalten Fehler) und im Versionschaos, das erzeugt Reibung statt spürbarer Wirksamkeit.

ChangeMaker: eine verlässliche Single Source of Truth mit automatischem Reporting statt Handarbeit.

6 Negativ-Emotionen managen nichts, was Angst nimmt

Excel hat nichts, was Angst nimmt. Man sieht nicht, dass die anderen mitziehen, und bleibt im Zweifel allein, Unsicherheit und Ohnmacht wachsen, statt zu sinken.

ChangeMaker: macht sichtbar, dass alle mitziehen, das lässt die Lösung wahrscheinlicher werden und senkt Angst. Und über Nudges bringt es Menschen ins Handeln, was Angst zusätzlich reduziert.

7 Gut geführt werden fördert weder Kompetenz noch wohlmeinendes Führen

Excel fördert weder Kompetenz noch wohlmeinendes Führen. Es gibt Führungskräften keinen Überblick, um sich vorzubereiten, verdientes Lob auszusprechen oder faires Feedback zu geben, Führung findet außerhalb der Tabelle statt, oder gar nicht.

ChangeMaker: liefert einen zielgruppengerechten, ganzheitlichen Überblick. Führungskräfte informieren sich vorab und strahlen Kompetenz aus; die Daten erlauben es, zu loben, faires Feedback zu geben und Entwicklungschancen zu erkennen, die Führungskraft wird befähigt, wohlmeinend zu handeln.

Der Grund ist einfache Arithmetik: Nahezu null Wirkung × beliebig viele Teilnehmer bleibt null. Deshalb landet ein Excel-gesteuertes Programm im linken Teil der TRS-Kurve, bei −18 % statt bei +67 %. Der Effekt, auf den es PE-Firmen ankommt, entsteht erst, wenn die sieben Erfahrungen aktiv gestaltet werden. Genau das leistet ein Tool wie ChangeMaker, eine Tabelle kann es prinzipiell nicht.

08

Jeder Zukauf ist ein neues Projekt. Keiner braucht ein neues Vorgehen.

Add-ons machen nach Anzahl rund drei Viertel aller Buyouts aus, Buy-and-Build ist damit der Normalfall und nicht die Ausnahme. Jeder Zukauf bringt eigene Systeme und eine eigene Zahlenwelt mit, dazu eine Integrationsliste, die bei null beginnt. Die Synergie ist im Investment Case sauber gerechnet, in der laufenden Steuerung bleibt sie danach häufig eine Absichtserklärung.

ChangeMaker dreht die Reihenfolge um. Die Integrationslogik liegt einmal als Vorlage bereit und wird beim nächsten Add-on kopiert, inklusive Verantwortlichkeit und Deadline je Punkt. Plattform und Zukäufe laufen in einem Datenmodell, deshalb lässt sich dieselbe Synergie zugleich je Einheit und je Werthebel lesen. Und jede zugesagte Synergie bekommt einen Härtegrad, von der Idee über den belastbaren Business Case bis zur Wirkung, die in der GuV ankommt. Was das Integrationsteam am Montag abhakt, steht am selben Tag im Board-Report, ohne dass jemand eine Folie baut.

Integrationsdisziplin

Ein ChangeMaker®-Kundenprogramm, ein Carve-out aus einem diversifizierten Industriekonzern: 20 themenspezifische Teams steuerten 2.500 Action Items mit Verantwortlichkeit und Deadline, das angepasste Template stand nach zwei Tagen No-code-Customizing, über 99 % der Items wurden gestartet und 92 % abgeschlossen, 38 Prozentpunkte über dem, was gewöhnliche Unternehmensprojekte erreichen.

Anonymisiertes Praxisbeispiel mit realen Kennzahlen. changemaker.ai/cases

Übertrag auf Buy-and-Build

Genau die Integrationsliste, die bei jedem Add-on erneut anfällt, wird zur wiederverwendbaren Vorlage statt zur nächsten neuen Excel-Datei.

Matrix-Konsolidierung

Ein ChangeMaker®-Kundenprogramm aus einem Gebäudetechnik-Konzern mit Präsenz in über 75 Ländern: 120 strategische Handlungsfelder wurden in drei Matrixdimensionen geführt, dazu über 500 Initiativen mit 2.500 Meilensteinen, vollautomatisch konsolidiert und managementtauglich als Report pro Berichtsebene geliefert.

Anonymisiertes Praxisbeispiel mit realen Kennzahlen. changemaker.ai/cases

Übertrag auf Buy-and-Build

Plattform plus Zukäufe bilden genau so eine Matrix, Synergien lassen sich je Einheit und je Werthebel gleichzeitig lesen, ohne dass jemand Zahlen von Hand zusammenträgt.

Härtegrad-Disziplin

Ein ChangeMaker®-Kundenprogramm aus einer Werftgruppe: 70 Maßnahmenverantwortliche trieben 130 Maßnahmen mit 1.200 Aufgaben über ein Härtegradmodell voran, über zwei Jahre sanken die Gesamtkosten um 9 % und die COGS um 14 %, bei vollautomatischen Berichten auf allen Gremienebenen.

Anonymisiertes Praxisbeispiel mit realen Kennzahlen. changemaker.ai/cases

Übertrag auf Buy-and-Build

Die im Deal versprochene Synergie bekommt einen Verantwortlichen und einen Härtegrad, statt als Absichtserklärung im Deck zu bleiben.

Die drei Programme stammen aus Konzern- und Mittelstandsumfeldern, nicht aus einem Fondsportfolio. Übertragbar ist die Mechanik: eine wiederholbare Vorlage, ein Datenmodell über viele Einheiten, ein Härtegrad auf jeder zugesagten Wirkung.

09

Ihr Wertbeitrag, in harten Fakten sichtbar.

Neben der faktisch besseren Wirksamkeit wird der Beitrag des Ops-Teams nach innen sichtbar: Projektfortschritt, Härtegrad und finanzielle Wirkung über das gesamte Portfolio, auf einen Blick. Und es ist dieselbe Datenbasis, die die Berichtskette trägt, vom Maßnahmenblatt über das Investment Committee bis zur Vorbereitung des Quartalsberichts an die Investoren.

Maßnahme und Team

Was die Ebene braucht

Wer bis wann was liefert, wo es klemmt und welchen Härtegrad die Wirkung bereits erreicht hat.

Was ChangeMaker liefert

Das Maßnahmenblatt mit Verantwortung, Termin, Aufgaben und Härtegrad, gepflegt von denen, die die Arbeit ohnehin machen.

Investment Committee

Was die Ebene braucht

Ob die Wertsteigerungsstory je Beteiligung trägt und wohin Kapital und Aufmerksamkeit als Nächstes gehören.

Was ChangeMaker liefert

Eine Portfolio-Sicht aus genau denselben Maßnahmen: Fortschritt, Härtegrad und finanzielle Wirkung je Beteiligung, ohne Zwischenfolien.

LP-Reporting

Was die Ebene braucht

Was im Quartal tatsächlich passiert ist und wie belastbar der Wertsteigerungspfad je Beteiligung unterlegt ist.

Was ChangeMaker liefert

Die Datenbasis dafür liegt konsolidiert und je Berichtsebene aufbereitet vor, der operative Teil des Quartalsberichts muss nicht erst wieder eingesammelt werden.

Der Aufwand entsteht heute nicht beim Berichten, sondern beim Einsammeln. Wie es anders geht, zeigt ein ChangeMaker®-Kundenprogramm einer Werftgruppe (anonymisiertes Praxisbeispiel mit realen Kennzahlen): Berichte liefen auf allen Gremienebenen live aus dem System, der Zeitaufwand für Datenkonsolidierung und Berichtserstellung entfiel vollständig. Auf Portfolioebene wirkt derselbe Mechanismus, sobald jede Beteiligung im selben System arbeitet, eine konsolidierte Quelle statt einer Sammelrunde je Beteiligung.

Die Stimme dazu kommt nicht aus einem PE-Fonds, sondern von einem globalen Portfolio-Manager eines Logistikkonzerns, der das Portfolio während eines intensiven Verkaufsprozesses gesteuert hat, also genau in der Lage, in der Berichte über mehrere Ebenen hinweg belastbar sein müssen.

„Als Globaler Portfolio Manager bei der Schenker AG – und insbesondere im Kontext des intensiven Verkaufsprozesses, in dem sich das Unternehmen über die vergangenen Jahre befand – war es […] essenziell, jederzeit die Value Proposition von Schenker klar im Blick zu behalten und zielgerichtet zu steuern. […] Für mich […] war entscheidend, adressatengerechte Dashboards und Reports erstellen zu können: von operativen Detailansichten bis hin zu präzisen Executive-Übersichten für den globalen Vorstand.“

Illustrative Darstellung. HG = Härtegrad. Die vier Zeilen stehen für die vier Portfolio-Archetypen aus Abschnitt 03: Carve-out, Buy-and-Build, Margendruck, Konsolidierung.

10

So einfach, dass es sogar in der Sanierung das Tool der Wahl ist.

Dort, wo am wenigsten Zeit ist, zählt Einführungsgeschwindigkeit am meisten. Wo klassische Enterprise-Software Monate braucht und rund 70 % der Transformationen an der Umsetzung scheitern, ist ChangeMaker in Tagen produktiv.

Getragen von Trainings an den realen Daten, Videos und einem digitalen Tutor, vier Standardschritte:

  1. 01

    Daten hochladen

    Bestehende Maßnahmen und Kennzahlen fließen ein, kein Blatt Papier bleibt liegen.

  2. 02

    Maßnahmen customizen

    Vorlagen auf Ihre Situation zuschneiden, durch unsere Customizer, im Preis inbegriffen.

  3. 03

    Teams trainieren

    An echten Daten, mit Videos und digitalem Tutor, Adoption vom ersten Tag an.

  4. 04

    Reporting aufbauen

    Parallel zur laufenden Arbeit, ohne den Betrieb zu unterbrechen.

Diese vier Schritte müssen Sie nicht selbst aufsetzen. Setup, Datenimport und Training übernimmt unser Team, das Customizing steckt in der Lizenz: Sie liefern die Inhalte, die Mechanik übernehmen wir.

10 Tage

bis zum produktiven Einsatz, wenn alle vier Schritte durchlaufen werden, weniger Schritte, entsprechend schneller

Schnell genug selbst für die Sanierung.

11

Der Preis ist eine Zahl. Entscheidend ist das Verhältnis.

Spätestens hier rechnen Sie nach: Was kostet die Plattform, gemessen an dem Wert, den sie heben soll. Eine Preisliste beantwortet das nicht, weil jede Lizenz pro Organisation nach Umfang und Nutzerzahl kalkuliert wird. Die aussagekräftige Größe ist deshalb nicht der Betrag, sondern das Verhältnis: ein Shareholder-Return in Höhe des 150-Fachen der Lizenzkosten.

150× Shareholder-Return im Verhältnis zu den Lizenzkosten
8+ Mrd. € vorangetriebener Wert, bei mehr als 20.000 gesteuerten Maßnahmen
100+ unterstützte Transformationen, von der Restrukturierung bis zum Carve-out

Was auf der anderen Seite dieser Rechnung steht, zeigt ein ChangeMaker®-Kundenprogramm in der Restrukturierung eines Grundstoff-Konzerns: 65 Mio. € jährliche Kosteneinsparung über 140 gesteuerte Maßnahmen, Teamrollout in 10 Tagen, erste Kostensenkungen nach drei Monaten wirksam. Die schärfste Zahl steht dabei nicht im Ergebnis, sondern im Zeitplan: Jede Woche Verzögerung hätte in diesem Programm über 1 Mio. € Runrate-Verlust bedeutet. Das ist die Rechnung, die zählt: die Kosten einer Woche Verzug gegen die Kosten des Systems, das die Umsetzung auf Tempo hält.

Anonymisiertes Praxisbeispiel mit realen Kennzahlen. changemaker.ai/cases

Der Preis selbst ist keine Tabellenzeile. ChangeMaker wird als Enterprise-Lizenz vergeben, jährlich abgerechnet und pro Organisation nach Umfang und Nutzerzahl kalkuliert. Einen Self-Service-Tarif gibt es bewusst nicht, weil die Plattform gesteuert eingeführt wird und nicht von der Stange kommt. Das Customizing, also die Anpassung an Ihre Strukturen, Workflows und Begriffe, steckt in der Lizenz und ist kein separates Beratungsprojekt: Sie müssen die Methode nicht selbst aufbauen, Produkt und Customizer tragen die Komplexität. Die konkrete Zahl nennen wir nach einer kurzen Demo, wenn Umfang und Nutzerzahl feststehen.

Das 150-Fache ist eine Größenordnung, keine Rendite-Zusage und keine Zahl, die sich für Ihr Portfolio garantieren lässt.

12

Die Pflichtthemen: gelöst.

Sensible Portfolio-Daten verlangen belastbare Antworten auf die Sicherheits- und Compliance-Fragen, bevor überhaupt über Nutzen gesprochen wird. Bei ChangeMaker sind sie geklärt.

Daten in DeutschlandHosting im deutschen Rechtsraum
ISO 27001zertifiziertes Informationssicherheits-Management
DSGVO-konformDatenschutz nach EU-Standard

13

Das klang jetzt nach viel. Merken müssen Sie sich davon: nichts.

Sie müssen keinen dieser Mechanismen kennen, um von ihnen zu profitieren. ChangeMaker kümmert sich darum, im Hintergrund, verlässlich.

Automatisch

Verhaltensdesign, das einfach wirkt

Optimierte Vorlagen und eingebautes Verhaltensdesign sorgen dafür, dass die richtigen Dinge geschehen, ohne dass jemand sie anstoßen oder im Kopf behalten muss.

Begleitet

Kluge Entscheidungen inklusive

Unsere Customizer treffen die guten Vorab-Entscheidungen, im Preis inbegriffen: Strukturen, Workflows und Begriffe auf Ihr Haus zugeschnitten, kein separates Beratungsprojekt.

Voll betreut

Das System und die Leute, die es bedienen

Aufsetzen müssen Sie nichts selbst: Setup, Datenimport und Training übernimmt unser Team im Rahmen der vereinbarten Einführung, das Customizing steckt in der Lizenz. Auf Wunsch behalten unsere Berater danach Fortschritt, Wirkung und Probleme im Blick, informieren Sie oder greifen ein. Ihr Ops-Team gewinnt Kapazität zurück, statt sie intern aufzubauen.

Häufige Fragen

Warum reicht Financial Engineering im Private Equity nicht mehr?

Günstiger Kredit und steigende Einstiegs-Multiples sind nahezu gleichzeitig weggefallen, und über zwei Drittel der Rendite älterer Deals kamen aus genau diesen beiden Quellen. Financial Engineering verschwindet damit nicht, es trägt die Rendite nur nicht mehr allein: Wo früher rund 5 % EBITDA-Wachstum pro Jahr genügten, sind heute 10–12 % nötig. Anders als in früheren Zyklen lässt sich das nicht aussitzen, weil zugleich der Exit-Kanal verstopft ist und die Haltedauern weiter steigen.

Was ist der TRS-Effekt?

TRS ist die Überrendite gegenüber einem Branchen-Benchmark. Eine McKinsey-Analyse von 60 börsennotierten Unternehmen zeigt: Wo 21–30 % der Belegschaft Transformationsinitiativen mittragen, lag die 24-Monats-Überrendite bei rund +67 Prozentpunkten, bei unter 7 % Beteiligung bei −18 %. Wichtig ist die Abgrenzung: Gemessen wird keine Stimmung, sondern der Anteil der Mitarbeiter mit Verantwortung für Meilensteine und Initiativen, und der Befund ist ein Zusammenhang, keine Renditezusage.

Warum ist Excel als Steuerungssystem für ein Portfolio ungeeignet?

Als Rechenblatt ist Excel schwer zu schlagen. Als Steuerungssystem scheitert es an der Verlässlichkeit, 88 % aller Tabellen enthalten Fehler, und am Menschen, weil eine Tabelle keine der sieben Schlüsselerfahrungen aktiviert, aus denen der TRS-Effekt entsteht. Im Portfolio kommt ein dritter Punkt dazu: Jede Beteiligung baut ihre eigene Datei, und jeder Vergleich über das Portfolio hinweg wird zur Übersetzungsarbeit, statt auf Knopfdruck zu entstehen.

Wie viele Beteiligungen lassen sich parallel steuern?

ChangeMaker ist als Standard über mehrere Programme hinweg gebaut, nicht als Insellösung je Beteiligung: Jede Beteiligung arbeitet in ihren eigenen Team-Workplaces, konsolidiert wird automatisch und pro Berichtsebene. Welchen Maßstab die Mechanik trägt, zeigt ein ChangeMaker®-Kundenprogramm eines Gebäudetechnik-Konzerns mit über 500 Initiativen und 2.500 Meilensteinen in einer Matrix aus Funktion, Land und Produktkategorie; in einem weiteren, aus der Grundstoffindustrie, wurden 140 Maßnahmen eines Restrukturierungsprogramms parallel gesteuert. Die sinnvolle Zahl richtet sich damit nach Ihrem Portfolio und der Kapazität Ihres Ops-Teams, nicht nach dem Setup-Aufwand je Beteiligung. Nur die Identität dieser Programme ist anonymisiert, die Zahlen sind echt.

Wie schnell ist ChangeMaker produktiv?

Mit einem Best-Practice-Template startet ein Team am selben Tag; die volle Standard-Einführung mit Datenimport, Customizing, Training und Reporting liegt bei rund 10 Tagen, weniger Schritte entsprechend schneller. Der Unterschied zu klassischer Enterprise-Software ist weniger technischer als organisatorischer Natur: Setup, Import und Customizing übernimmt unser Team, nicht Ihres. Geschulte Anwender arbeiten typischerweise ab Woche 2 produktiv.

Was kostet ChangeMaker, und wie ist das Preismodell?

ChangeMaker ist eine Enterprise-Lizenz, jährlich abgerechnet und pro Organisation nach Umfang und Nutzerzahl kalkuliert. Einen Self-Service-Tarif gibt es bewusst nicht, dafür ist das Customizing Teil der Lizenz und kein eigenes Beratungsprojekt, was den Implementierungsposten aus der Rechnung nimmt. Den konkreten Preis nennen wir nach einer kurzen Demo, sobald Umfang und Nutzerzahl feststehen; auf der Ertragsseite steht ein Shareholder-Return in Höhe des 150-Fachen der Lizenzkosten.

Ist ChangeMaker sicher und DSGVO-konform?

Ja. Das Informationssicherheits-Managementsystem ist nach ISO 27001 zertifiziert, gehostet wird im deutschen Rechtsraum, und die Verarbeitung ist DSGVO-konform nach EU-Standard. Zertifiziert ist dabei das Managementsystem, also die Organisation hinter dem Produkt, nicht ein einzelnes Produktmerkmal, und genau das ist der belastbarere Nachweis, wenn Ihre IT und die Ihrer Beteiligungen prüfen.

Die genannten Marktkennzahlen stammen aus den unten zitierten Studien Dritter und beziehen sich auf die dort angegebenen Zeiträume und Stichproben. Produkt- und Programmkennzahlen sind eigene Werte aus ChangeMaker®-Kundenprogrammen: Nur die Identität dieser Programme ist anonymisiert, die Zahlen sind echt. Das 150-Fache ist eine Größenordnung, keine Rendite-Zusage, und der TRS-Zusammenhang bildet Durchschnittswerte über 60 Unternehmen ab und ist ebenfalls keine Renditezusage.

Quellen

  1. Bain & Company, Global Private Equity Report 2026. bain.com
  2. Jefferies, Global Secondary Market Review 2025; 17Capital (NAV-Finance). jefferies.com
  3. Bain & Company, Private Equity Outlook 2026 – „12 is the new 5“. bain.com
  4. StepStone; MSCI, Buyout Value Bridge; Alvarez & Marsal, European Value Creation; McKinsey, Bridging PE’s value creation gap. msci.com
  5. McKinsey & Kotter zur Scheiterquote von Transformationen (~70 %). mckinsey.com
  6. PitchBook, Global PE Report; Goodwin, Add-On Acquisitions (Add-ons ~73–76 % der Buyouts nach Anzahl). goodwinlaw.com
  7. Raymond R. Panko, Spreadsheet Errors: What We Know. What We Think We Can Do. (2008), arXiv:0802.3457. arxiv.org
  8. APQC (in Partnerschaft mit der Association for Financial Professionals), Moving to the Next Level of Financial Planning and Analysis (FP&A). FP&A-/Finance-Teams verbringen rund 75 % ihrer Zeit mit Datensammlung und administrativen Prozessen statt mit Analyse. apqc.org
  9. McKinsey & Company, How many people are really needed in a transformation? (24-Monats-Excess-TRS, n=60). mckinsey.com
  10. McKinsey & Company, The people power of transformations / Seven percent solution (7 %-Schwelle, 25 %-Kipp-Punkt, 3 %). mckinsey.com

Nächster Schritt

Sehen Sie den TRS-Effekt an Ihrem eigenen Portfolio.

In einer kurzen Demo zeigen wir Ihnen an realen Datenstrukturen, wie ChangeMaker Effizienz und Effektivität Ihrer Wertsteigerung sichtbar erhöht, und wie schnell Sie produktiv sind.

Eine Seite zum Weiterleiten ins Investment-Team oder ins Investment Committee.